Source: fuckyeahthebetterlife

(via dethjunkie)

Source: artsandcrafts

Hab den Tag in Basel verbracht, wobei einige schöne Fotos entstanden sind. :)

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Da beobachtet man mal eine Weile ganz entspannt was die Menschheit sich über den Kurznachrichdendienst Twitter so mitzuteilen hat. Zwischendurch trägt man mal einen (mehr oder weniger) positiven Post bei und gibt sich dann wieder der Beobachtung hin. Irgendwann übekommt einen dann ein seltsames Gefühl, dass sich am ehesten als eine Mischung aus Bedauern, Gleichgültigkeit, Schadenfreude und Glück beschreiben lässt. Beim Versuch dieses seltsame Gefühl dann zu ergründen, wird einem Klar, dass man die vom Schicksal so schrecklich benachteiligten bedauert, kommt dann aber zum Schluss, das sie statt ihr ganzen Leid jedem zugänglich zu machen, wobei sie Stunden vor dem Bildschirm verbringen, beginnen könnten ihre Probleme aktiv anzugehen - möglicherweise fände sich eine Lösung. So wandeltsich Bedauern in Gleichgültigkeit (inklusive einer priese Schadenfreude). Nach kurzem Innehalten, und dem Vergleich zum eigenen Leben, dann in ein wohliges Gefühl, dass man tatsächlich als Glück bezeichnen könnte.

Danke Twitter!

                           MarvRider

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Der Morgen des 29 November 1992 verlief ohne nennenswerte Vorkommnisse. Das ich, ein 52cm großer, Schwarzhaariger Junge, zur Welt kam hatte, abgesehen von den 3980 Gramm Gewichtsverlust meiner Mutter, keine Nennenswerten Auswirkungen auf Irgendetwas.
Dennoch hat sich seither viel getan! Meine Haare sind inzwischen (warum auch immer) braun, ich bin stolze 135cm gewachsen und meine Mutter hat den Gewichtsverlust kompensiert. Außerdem habe ich inzwischen diverse, mehr oder weniger wichtige, Fähigkeiten wie Sprache, rationales Denken und Koordination erlangt, die ich bevorzugt für meine zahlreichen Interessen, die im technischen, künstlerischen und sportlichen Bereich liegen, einsetze.

immer wieder super! :)

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MarvRider sagt der Blogger-Gemeinde Hallo! :)